DANK WASTOP GIBT ES IN MULDA WENIGER ÜBERSCHWEMMUNGEN

Hochwasserschutz
Lage: 
Landkreis Freiberg, Gemeinde Mulda, Freistaat Sachsen
Kunde: 
Landessperrverwaltung Freistaat Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau
Problem: 

Das Ost-Erzgebirge war in der Vergangenheit immer wieder von katastrophalen Hochwassern betroffen. Eines der größten war das Sommerhochwasser im August 2002. Es wurde im Erzgebirge durch extreme Regenmengen von über 400 Millimeter pro Quadratmeter in 72 Stunden ausgelöst. Die Schäden hier und in benachbarten Regionen waren verheerend.

Lösung: 

Für die Freiberger Mulde mit ihren Nebenflüssen wurde ein  umfangreiches Hochwasserschutz-konzepte (HWSK) erarbeitet. Für die Ortslage Mulda gilt das HWSK Nr. 13 Los 4 - Freiberger Mulde bis Pegel Nossen mit Bobritzsch -und wurde durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft bestätigt. Bestandteil dieser Maßnahmen in Mulda an der Freiberger Mulde war der Einbau von Wastop-Rückschlagventilen in alle Wasserleitungen, die in das Gewässer führen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass bei entsprechenden Wasserständen Wasser aus dem Fluss in die Häuser gedrückt wird. Insgesamt wurden auf 2,5 Kilometer Länge rechts und links der Freiberger Mulde Hochwasserschutzanlagen errichtet. Gewässeraufweitungen und Deiche wurden, wo möglich, Schutzmauern vorgezogen. Die Entscheidung für das Wastop-System fiel wegen der einfachen Montage und der hohen Zuverlässigkeit. Es wurden Wastop-Vorrichtungen DN 100 bis DN 600 eingebaut.

Ort: Landkreis Freiberg, Gemeinde Mulda, Freistaat Sachsen

Kunde: Landessperrverwaltung Freistaat Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde / Zschopau

Problem:

Das Ost-Erzgebirge war in der Vergangenheit immer wieder von katastrophalen Hochwassern betroffen. Eines der größten war das Sommerhochwasser im August 2002. Es wurde im Erzgebirge durch extreme Regenmengen von über 400 Millimeter pro Quadratmeter in 72 Stunden ausgelöst. Die Schäden hier und in benachbarten Regionen waren verheerend.

Die Lösung:

Für die Freiberger Mulde mit ihren Nebenflüssen wurde ein  umfangreiches Hochwasserschutz-konzepte (HWSK) erarbeitet. Für die Ortslage Mulda gilt das HWSK Nr. 13 Los 4 - Freiberger Mulde bis Pegel Nossen mit Bobritzsch -und wurde durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft bestätigt. Bestandteil dieser Maßnahmen in Mulda an der Freiberger Mulde war der Einbau von Wastop-Rückschlagventilen in alle Wasserleitungen, die in das Gewässer führen. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass bei entsprechenden Wasserständen Wasser aus dem Fluss in die Häuser gedrückt wird. Insgesamt wurden auf 2,5 Kilometer Länge rechts und links der Freiberger Mulde Hochwasserschutzanlagen errichtet. Gewässeraufweitungen und Deiche wurden, wo möglich, Schutzmauern vorgezogen. Die Entscheidung für das Wastop-System fiel wegen der einfachen Montage und der hohen Zuverlässigkeit. Es wurden Wastop-Vorrichtungen DN 100 bis DN 600 eingebaut.

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