Helsinki, Finland
Die größte WaStop-Rückschlagventil, die jemals in Finnland installiert wurde.
Die Gebiete Pikku Huopalahti und Vanha Ruskeasuo in Helsinki waren mit veralteten Rohren aus den 1930er- und 1960er-Jahren ausgestattet, die Undichtigkeiten aufwiesen und renovierungsbedürftig waren. Im Rahmen des Projekts wurde ein neues und größeres DN1600-Regensystem entwickelt, um zukünftige Oberflächenüberschwemmungen in der Region zu verhindern, die durch häufigere und stärkere Niederschläge sowie mögliche neue Bauprojekte in der Zukunft verursacht werden könnten.
Die neue DN1600-Leitung leitet das Regenwasser ins Meer ab. Angesichts des Risikos steigender Meeresspiegel musste eine Rückschlagventil installiert werden, um das Gebiet vor Überschwemmungen zu schützen. Da die Leitung durch Wohnanlagen, Straßen sowie einen Rad- und Fußweg direkt oberhalb des Auslasses verläuft, war eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten erforderlich, um eine kosteneffiziente und zeitsparende Lösung für den Auftragnehmer zu gewährleisten.
Die Lösung
Nachdem das Ingenieurbüro Wapros Geschäftspartner in Finnland, Ulefos Oy, kontaktiert hatte, um eine Lösung zu finden, wurde ein Teams-Meeting mit Wapro organisiert, um mögliche Lösungen zu besprechen. Schließlich wurde ein maßgeschneidertes WaStop Membran Rückstauventil DN1600 mit Bell-Bolt-Installation als beste Option für die Anwendung ausgewählt. Mit der Bell-Bolt-Option konnte der Auftragnehmer das WaStop Membran Rückstauventil oberirdisch in das neue DN1600-Edelstahlrohr installieren, anstatt die Ventilinstallation direkt an der Auslassstelle durchführen zu müssen.
Das DN1600-Edelstahlrohr mit dem vorinstallierten WaStop Membran Rückstauventil wurde anschließend an Ort und Stelle abgesenkt und problemlos mit der oberstromigen Inspektionskammer verbunden.
Das WaStop Membran Rückstauventil gewährleistet eine effektive Ableitung des Regenwassers mit dem geringsten Druckverlust unter den Inline-Rückschlagventilen auf dem Markt und wird dazu beitragen, dieses wunderschöne Gebiet Helsinkis künftig vor Überschwemmungen zu schützen.




